Zufallsbilder
GT8 #707 Fredry Straße 15.07.2011
Hallo Gast!
Benutzername:Passwort:
Beim nächsten Besuch automatisch anmelden?
→ Registrierung  → Passwort vergessen
→ Erweiterte Suche


Bewerten:
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
  10 

Vorheriges Bild:



DE683 Brühl-Vochem  
DE668 Niederaußem
Beschreibung: Heute ging es mit 30 leeren Kohlewagen nach Niederaußem. Im Hintergrund das RWE-Kohlekraftwerk Niederaußem.

28.03.2017
Bildtyp/-art:
Schlüsselwörter:  
Datum: 28.03.2017 23:00
Hits: 897
Downloads: 0
Bewertung: 9.00 (1 Stimme(n))
Dateigröße: 429.6 KB
Hinzugefügt von: Turbo364
Hersteller: NIKON CORPORATION
Modell: NIKON D300
Belichtungszeit: 1/640 sec(s)
Blende: F/8
ISO-Zahl: 320
Aufnahmedatum: 28.03.2017 12:00:13
Brennweite: 42mm
Kommentare
Dryas
Administrator

Registriert seit: 15.03.2012
Kommentare: 9178
Das d├╝rfte
wohl mit der einzige Punkt sein, in dem ich mit Goldlocke 100% konform gehe. Schluss mit Anti-Kohle-Politik, Schluss mit sogenanntem Klimaschutz.
29.03.2017 10:24 OfflineDryasTheArkerportian at yahoo.comhttp://www.mm-trains.de
brot
Member

Registriert seit: 04.07.2005
Kommentare: 1198
Naja, das Kohleenergie in unseren Gefilden nicht unbedingt nur wegen dem Klimaschutz abgeschafft werden sollte, wei├č jeder, der mal einen Barunkohletagebau gesehen hat. Ich w├╝rde sagen aus sozialen Gr├╝nden sollte man auf die Verbrennung von Braunkohle verzichten. Aber just my 2 Cents.
29.03.2017 15:35 Offlinebrotstevengoodman at gmx.dehttp://www.youtube.com/user/JamesChakotay208309576
Dryas
Administrator

Registriert seit: 15.03.2012
Kommentare: 9178
Gerade aus sozialen Gr├╝nden
sollte man die Kohle NICHT abschaffen. Und ich meine damit nicht die Arbeitspl├Ątze die daran h├Ąngen. Die sind inh ein paar Jahren eh futsch, die meisten zumindest.
29.03.2017 17:49 OfflineDryasTheArkerportian at yahoo.comhttp://www.mm-trains.de
MAN_NL263
Member

Registriert seit: 13.09.2016
Kommentare: 917
Welche sozialen Gr├╝nde
h├Ąngen denn au├čer Arbeitspl├Ątzen an der Kohle?
29.03.2017 18:10 OfflineMAN_NL263
Dryas
Administrator

Registriert seit: 15.03.2012
Kommentare: 9178
.
Der Strompreis. Und im n├Ąchsten Schritt dann die Preise etlicher G├╝ter, wenn nicht aller. (Zumindest der hier zu Lande produzierten) Kurzum, Lebenshaltungskosten.
29.03.2017 19:31 OfflineDryasTheArkerportian at yahoo.comhttp://www.mm-trains.de
MAN_NL263
Member

Registriert seit: 13.09.2016
Kommentare: 917
Atomenergie d├╝rfte ja auch in der Erzeugung nicht sooo teuer sein
Ich glaube, egal wie g├╝nstig die Erzeugung ist, die Strompreise werden dank erfolgreicher Lobbyarbeit garantiert nur weiter steigen. Solange die in Berlin alles finanzieren k├Ânnen (wenn nicht, werden die Di├Ąten noch mehr erh├Âht), k├╝mmert die das doch bestimmt nicht, dass die kleinen Leute nicht mehr wissen, wo das Geld herkommen soll, um warmes Wasser und was zu Essen gleichzeitig zu haben.
30.03.2017 09:45 OfflineMAN_NL263
Dryas
Administrator

Registriert seit: 15.03.2012
Kommentare: 9178
Atom ist sowieso das Beste
aber was den Strompreis angeht, da hast du leider Recht. Den kleinen Leuten scheint's aber ganz Recht so zu sein, immerhin w├Ąhlen sie die gleichen Leute seit nem halben Jahrhundert wieder und wieder. Von daher...
30.03.2017 10:53 OfflineDryasTheArkerportian at yahoo.comhttp://www.mm-trains.de
Stolt Jensenberg
Member

Registriert seit: 18.06.2009
Kommentare: 5789
Also, ich
w├╝rde ja ungern mit dem Gedanken leben wollen dass unter mir ein Endlager f├╝r die gigantischen M├╝llmassen liegt, die ein AKW so produziert. Mir pers├Ânlich haben zudem der 26.04.1986 und der 11.03.2011 gereicht und bei dem Gedanken, dass allein in gr├Â├čerer Unfall im Kraftwerk Biblis schon ausreichen w├╝rde, um das Rhein-Main-Gebiet (├╝brigens Wirtschaftsmotor und so) unpassierbar und meine alte Heimat zur Grenzstadt einer nuklearen Sperrzone zu machen, gef├Ąllt es mir umso besser dass wir das Zeug bald los sind. Zumindest so lange, bis sicherere Methoden, Kernenergie zu nutzen, etablierbar sind. Dass die Konzerne sich dabei aus Geldgier wie bl├Âde an veraltete Technik und Nutzungsrechte klammern und sicherlich Innovationen auf dem Gebiet nicht so freundlich gegen├╝berstehen werden, ist ein anderes Thema.

Aber das kann ja jeder anders sehen
30.03.2017 13:58 OfflineStolt Jensenbergjan.scholtyssek at outlook.de
Dryas
Administrator

Registriert seit: 15.03.2012
Kommentare: 9178
Grunds├Ątzlich
sage ich immer, man kann den Medien ungef├Ąhr 2% glauben von dem was sie sagen. Au├čer es geht um Atome, dann ist es noch 1%. (Und nein, damit will ich nicht das L-Wort andeuten*)
Kr├╝mmel sag' ich nur. Einen Trafobrand zum Atomunfall erkl├Ąren, guten Morgen. Ich warte nur noch darauf dass die Forsmark zwangsstillegen weil irgendwas durchgebrannt ist. War zwar nur 'ne Gl├╝hbirne in der Besenkammer neben der Kantine, aber sicher ist sicher, gell?

Mit Strahlung ist es eben so eine Sache. Entweder hat man Elemente wie Uran oder Plutonium mit Halbwertszeiten, die zur Panikmache taugen - hei├čt allerdings im Umkehrschluss dass man da innerhalb menschlich ├╝berschaubarer Zeitr├Ąume nur mit viel Ungl├╝ck gef├Ąhrliche Dosen abbekommt. Oder aber, man hat sowas wie Iod. Das strahlt zwar wie bekloppt mit 4,6 Billionen Bq/mg, allerdings f├╝hrt das dann dazu dass ziemlich schnell nichts mehr da ist was strahlen kann, HWZ 8 Tage.

*In den TV-Studios und Zeitungsredaktionen sitzen ja selbst vor allem Leute die von nix ne Ahnung haben. Merkt man immer wenn mal was zu Themen drinsteht von denen man selbst Ahnung hat und/oder es leicht nachpr├╝fen kann. Was das f├╝r schwerer recherchierbare Themen bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen.
Denen kann man alles erz├Ąhlen, die glauben und drucken es. Zum Nachpr├╝fen und Hinterfragen ist meist keine Zeit. Und wozu auch, solange die Fussballergebnisse stimmen und auf der R├╝ckseite ein Paar Titten zu bewundern ist, kauft der "kleine Mann" den Wisch auch so.
30.03.2017 15:34 OfflineDryasTheArkerportian at yahoo.comhttp://www.mm-trains.de
Stolt Jensenberg
Member

Registriert seit: 18.06.2009
Kommentare: 5789
Ich wei├č zwar nicht
wie die von meinem Kommentar auf die Medien zur├╝ckschlie├čt, ich kann aber nur erwidern dass ich mich auf diese nicht beziehe. Und was das Aufbauschen von geringerwertigen Defekten zu Atomunf├Ąllen angeht, kann ich auch nur sagen: Das meine ich auch nicht, es geht mir wirklich um kapitale St├Ârf├Ąlle die alles von "nur" einem Austritt gr├Â├čerer Mengen an Radioaktivit├Ąt bis zur v├Âlligen Zerst├Ârung der Anlagen abdecken k├Ânnen. Die Geschichte zeigt nun mal eben, dass solche Szenarien real sind und durch alles m├Âgliche ausgel├Âst werden k├Ânnen. Und gerade was mein Beispiel mit Biblis angeht, teilweise sind es auch die Anlagen selbst die daf├╝r sorgen dass so eine Gefahr realer ist als manch einer denkt oder auch gerne denken m├Âchte. Und zu diesem Schluss kommen auch nicht nur die Medien, sondern Pr├╝fungskommissionen, die durchaus ein bisschen mehr Kompetenz in diesem Thema haben oder haben sollten als der gemeine Schreiberling in der Lokalzeitungsredaktion.
30.03.2017 15:42 OfflineStolt Jensenbergjan.scholtyssek at outlook.de
brot
Member

Registriert seit: 04.07.2005
Kommentare: 1198
Ich hatte nur von Braunkohle gesprochen, aber okay. Interessant wie ihr da vom 100. ins 1000. kommt.
Es ist ja nicht so, als g├Ąbe es keine Alternativen zur Braunkohle. Da w├Ąren Steinkohle, ├ľl, Gas, ja sogar M├╝ll. F├╝r all das m├╝ssen nicht viele Menschen ihre Heimat verlassen, weil da mal eben eine riesige Fl├Ąche umgegraben werden soll. Aber das ist eben meine Meinung. Bin kein Freund der Braunkohle und des Braunkohleabbaus.
30.03.2017 18:05 Offlinebrotstevengoodman at gmx.dehttp://www.youtube.com/user/JamesChakotay208309576
Turbo364
Member

Registriert seit: 28.01.2010
Kommentare: 1020
"Bin kein Freund der Braunkohle und des Braunkohleabbaus."
Das Problem des kleinen Mannes, des Ottonormalverbrauchers, ist schlichtweg die gewisse Abh├Ąngigkeit. Man geht ja arbeiten, um sich einen gewissen Lebensstandart zu leisten. Und was man genau auf der Arbeit zu erledigen hat, bestimmen andere, Vorgesetzte, leitende Mitarbeiter etc. Ich bin ja auch nicht einfach so spa├česhalber nach Bickendorf gefahren, nach dem Motto "Ich fahr mal ein paar Wagen spazieren". Man bekomme gesagt, was zu fahren habe ist.
Klar k├Ânnte ich es verweigern, und die Lok stehen lassen und nen Protest gegen Braunkohle machen. Aber ├╝ber kurz oder lang darf ich dann zum Arbeitsamt laufen.
30.03.2017 21:16 OfflineTurbo364
Thomas M. Spitzner
Administrator

Registriert seit: 01.05.2015
Kommentare: 253
Mal was anderes:
Was hattest Du hinten dran? Fad155? Sieh f├╝r mich so aus....
02.04.2017 15:52 OfflineThomas M. Spitzner
Turbo364
Member

Registriert seit: 28.01.2010
Kommentare: 1020
So genau kenne ich mich mit den ganzen einzelnen Wagengattungen nun auch nicht aus
02.04.2017 18:18 OfflineTurbo364
 Nächstes Bild:



V22 neben V21 Brühl-Vochem